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München gewinnt Olympia-Bewerbung

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Deutsche Olympia-Bewerbung München: Chancen und Probleme

Deutsche Olympia-Bewerbung München: Chancen und Probleme

dw · 2026-09-28 10:03:00 · Importance: 70 · Content Deutsche Olympia-Bewerbung: Chancen und Probleme in München 28. September 2026 91:50 Stimmen - im Zweikampf um eine deutsche Bewerbung für Olympische Spiele hat sich München mit seinem Konzept deutlich gegen den anderen Kandidaten "KölnRheinRuhr" durchgesetzt. "Die Verbände haben die größere Chance, die Strahlkraft von München bemerkt", sagte Ronald Rauhe, Deutschlands Staatsminister für Sport und Ehrenamt, nach der Entscheidung im deutschen Fernsehen. Am Samstag hatten 42 olympische Sportfachverbände (mit jeweils drei Stimmen), zehn Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und acht persönliche Mitglieder des DOSB abgestimmt. Nun muss die Landeshauptstadt Bayerns die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung schaffen. Mit dem vorläufigen Konzept "Olympia 20XX" will man sich für 2036, 2040 oder 2044 beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) bewerben. Das bringt einige Probleme und Herausforderungen mit sich, denn es bleibt nur ein halbes Jahr Zeit, sich für 2036 als geeignet zu erweisen. Obwohl die Vergabe erst im Sommer 2029 erfolgen soll, will das IOC den Kreis der Anwärter im März 2027 auf etwa vier bis sechs Top-Kandidaten reduzieren. Wettkampfstätten: viel Sanierung, wenig Neubau In München befinden sich drei Viertel der Wettkampfstätten weniger als 16 Kilometer vom geplanten Olympischen Dorf entfernt und damit mehr oder weniger im Stadtgebiet. Erweitert man den Radius auf 30 Kilometer, erreicht man 90 Prozent der Austragungsorte. Nur Mountainbike, Freiwasserschwimmen, Wildwasser-Kanu, einige Fußballspiele und die Segelwettbewerbe sollen außerhalb von München ausgetragen werden. Herzstück bleibt der Olympiapark, wo bereits 1972 Olympische Spiele stattfanden. Momentan wird das Olympiastadion renoviert. Die Sanierung des futuristischen Zeltdachs soll 2029 abgeschlossen sein. Auf dem benachbarten Sport-Campus der Technischen Universität München sowie im weitgehend ungenutzten "Olympiapark Süd" sind temporäre Anlagen unter anderem für Bahnrad, 3x3 Basketball, Skateboard und BMX Racing/Freestyle geplant. Auf der Theresienwiese, wo gleichzeitig das Oktoberfest aufgebaut würde, soll Beachvolleyball gespielt werden, in der Messe München Sportarten wie Boxen, Gewichtheben oder Judo stattfinden. Für die Schwimmwettbewerbe soll am Flughafen eine privat finanzierte, neue Arena entstehen, die 2029 bezugsfertig sein soll. Dazu müssen bereits existierende Wettkampfstätten von 1972, wie die Regattastrecke und das Reitstadion für erneute Olympische Spiele saniert werden. Olympisches Dorf: "Realisierung bis 2036 möglich" Ein größeres Problem als die Wettkampfstätten stellt allerdings das Olympische Dorf dar. Seit Jahren gibt es Pläne für die Erschließung eines neuen Wohngebiets im Nordosten von München. Hier soll auf einem Areal von rund 600 Hektar Wohnraum für bis zu 30.000 Menschen geschaffen werden. Bisher wird der größte Teil der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Da Grund und Boden zu etwa einem Fünftel nicht der Stadt gehören, muss man sich mit verschiedenen Eigentümern einigen und ihnen das Land abkaufen. Neben den Wohngebäuden muss auch eine neue Verkehrsader gebaut werden, um das Olympische Dorf an die Stadt anzubinden. Vom Planungsreferat der Stadt heißt es: "Die Realisierung bis zum Jahr 2036 ist möglich, stellt aber extreme Anforderungen an die Geschwindigkeit der Entwicklung." Infrastruktur: Teure Projekte, hoher Zeitdruck Ohnehin muss die Verkehrssituation in München verbessert werden. Wie überall in Deutschland gibt es laufend Bauarbeiten an Straßen und Brücken. Auf dem sogenannten Mittleren Ring, einer der Hauptverkehrsstrecken für den Autoverkehr gibt es daher einige Dauerbaustellen. Die Arbeiten sollen aber bis zum Frühjahr 2030 abgeschlossen sein. Anders sieht es im öffentlichen Nahverkehr aus, der zwar gut ausgebaut, aber störungsanfällig ist. Bisher gelangen fast alle S-Bahn-Linien, die aus dem Umland zum Münchener Hauptbahnhof fahren, über die rund elf Kilometer lange "erste Stammstrecke" ins Zentrum. Wenn hier ein Signal oder eine Weiche ausfallen, sind direkt mehrere Verbindungen betroffen. Daher ist eine zweite S-Bahn-Stammstrecke im Bau, um für Entlastung zu sorgen. Allerdings wird diese Strecke nach Angaben der Deutschen Bahn frühestens 2035 fertig sein. Die davon betroffenen Arbeiten am Hauptbahnhof können nach derzeitigem Stand aber wohl erst 2038 abgeschlossen werden. Zudem werden die zunächst veranschlagten Kosten von 3,5 Milliarden Euro sich nach verschiedenen Schätzungen wohl auf 7 bis 11 Milliarden Euro erhöhen. Kosten: Olympia-Garantie vom Finanzminister Das wäre unter Umständen mehr als München insgesamt für die Olympischen Spiele ausgeben möchte. Das Gesamtbudget soll sich auf zehn Milliarden Euro belaufen. Fünf Milliarden entfielen dabei auf das Eventbudget, das durch Ticketverkauf, Sponsoren und Zuschüsse des IOC gedeckt werden soll. Weitere fünf Milliarden Euro sind für die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen eingeplant. Zu den ohnehin veranschlagten Kosten für bereits begonnene Projekte wie die zweite Stammstrecke der S-Bahn, den Umbau des Hauptbahnhofs, die Sanierung der Straßen und den Bau des Olympischen Dorfes, kämen aber weitere Milliarden hinzu, um die Projekte zu beschleunigen und rechtzeitig fertig zu werden. Womöglich werden sich die Münchener Olympia-Planer dann auf Deutschlands Finanzminister Lars Klingbeil berufen, der bereits im Februar 2026 ankündigte: "Wir wollen die Spiele wieder nach Deutschland holen! Dafür gebe ich als Finanzminister eine Olympia-GarantieOlympia-Garantie: Wir wollen und wir können uns Olympische Spiele in Deutschland leisten." Konkurrenz: "Haben ein gutes Angebot" Unabhängig von der finanziellen Situation und der Geschwindigkeit von Planung und Bau, muss aber auch das IOC mitspielen und sich für München entscheiden. Konkurrenten Münchens sind Ahmedabad in Indien, Doha in Katar und Istanbul in der Türkei. Auch Südafrikas Metropole Kapstadt sowie die Neue Hauptstadt Ägyptens und Santiago de Chile sollen Interesse bekundet haben. Auch aus Europa könnten mit Ungarns Hauptstadt Budapest, Madrid, dem Norden Großbritanniens und Italien mit der Toskana weitere Konkurrenten hinzukommen. Der DOSB rechnet sich trotzdem gute Chancen auf den Zuschlag aus. "Der Standort Deutschland ist auch im IOC bekannt als guter Standort, um es ganz bescheiden zu formulieren", sagte DOSB-Präsident Thomas Weikert und fügte hinzu: "Wir können mit unserer Bewerbung ein Angebot machen - und wir haben ein gutes Angebot." Wie das IOC dann aber entscheidet, könne man allerdings "nur schwer beeinflussen". · Summary München setzt sich im Zweikampf gegen KölnRheinRuhr als deutsche Bewerbung für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 durch. 42 Sportfachverbände, zehn DOSB-Vertreter und acht persönliche Mitglieder stimmten am Samstag ab. Das Konzept „Olympia 20XX“ baut auf dem Olympiapark von 1972 auf; drei Viertel der Wettkampfstätten liegen unter 16 Kilometern vom geplanten Olympischen Dorf. Probleme bereiten das Olympische Dorf im Nordosten Münchens (600 Hektar, 30.000 Menschen, Grundstücksverhandlungen), die sanierungsbedürftige Infrastruktur wie die zweite S-Bahn-Stammstrecke (frühestens 2035/2038,

Mit München möchte sich Deutschland für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewerben. Das Konzept, das auf dem Olympischen Erbe von 1972 aufbaut, ist ambitioniert und muss einige Hürden bewältigen.

Köln/Rhein-Ruhr hat Nachsehen: Offiziell: München erhält Zuschlag für deutsche Olympia-Bewerbung

Köln/Rhein-Ruhr hat Nachsehen: Offiziell: München erhält Zuschlag für deutsche Olympia-Bewerbung

n-tv · 2026-09-26 12:43:05 · Importance: 60 · Content Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewirbt sich mit München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden stimmten die wahlberechtigten Delegierten des DOSB für die bayerische Landeshauptstadt. München setzte sich gegen den einzig verbliebenen Konkurrenten Köln/Rhein-Ruhr durch. Berlin hatte seine Bewerbung am Donnerstag zurückgezogen. Der DOSB nimmt nach sieben gescheiterten Bewerbungen den nächsten Anlauf, Olympische Spiele nach Deutschland zu holen. Die Entscheidung über die Austragung 2036 will das Internationale Olympische Komitee (IOC) 2029 fällen, als Konkurrenten gelten unter anderem Ahmedabad/Indien, Doha/Katar und Istanbul/Türkei. München war bereits 1972 Gastgeber der Sommerspiele. Die Münchner Bewerbung galt schon im Vorfeld des Wahlsamstags als Favorit auf den Status des deutschen Bewerbers. In einer Volksbefragung im Oktober 2025 stimmten 66,4 Prozent der Bürgerinnen und Bürger der Stadt für die Olympiakampagne. Die vom DOSB eingesetzte Evaluierungskommission bescheinigte der Bewerbung "sehr hohes internationales Erfolgspotenzial". Auch Köln/Rhein-Ruhr hatte eine Zweidrittelmehrheit und gute Noten in der Bewertung verzeichnet. Berlin fiel dagegen ab und stieg enttäuscht vom Verfahren und dem mangelnden Rückhalt in der Politik vorzeitig aus. Im Kurhaus von Baden-Baden entschieden sich die DOSB-Mitglieder, die nach der Satzung des Dachverbands abstimmen durften, für München, das mit dem Segelrevier Kiel beim IOC antritt. Die meisten Stimmen hatten die 42 olympischen Sportverbände (126), auch die Mitglieder des DOSB-Präsidiums (10) und fünf persönliche Mitglieder des Deutschen Olympischen Sportbundes durften sich mit jeweils einer Stimme beteiligen. Keine Stimme hatten dagegen der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und zahlreiche weitere nicht-olympische Verbände. Die Auswahl hatte im Vorfeld für Unmut gesorgt. Im Zweikampf setzte sich München schließlich deutlich mit 91:50 Stimmen gegen Köln/Rhein-Ruhr durch. Das konkrete Stimmenergebnis der geheimen Abstimmung gab der DOSB nach der Entscheidung auf einer Pressekonferenz bekannt. "Großes, historisches Ziel" Im Beisein von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause sowie NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und des früheren IOC-Präsidenten Thomas Bach hatte zuvor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Seite von DOSB-Präsident Thomas Weikert die Gewinnerstadt verkündet. Sportprominenz wie Tennisikone Boris Becker oder Schwimm-Olympiasieger Michael Groß schauten im Publikum interessiert zu. Söder nannte die Münchner Kandidatur nach Verkündung eine riesige Chance für ganz Deutschland. "Es ist was Historisches und wir wollen alles geben, damit wir am Ende gemeinschaftlich als Deutschland, als Partner für Nord, für Süd, für Ost und West, am Ende uns als ein Land präsentieren", sagte der CSU-Politiker. Auch Münchens Oberbürgermeister Krause zeigte sich begeistert. "Die Freude ist jetzt unendlich und wir freuen uns, dass wir jetzt richtig loslegen können, Olympia nach Deutschland zu holen", sagte der Grünen-Politiker. NRW-Landeschef Wüst will die Münchner nun unterstützen. "Die Entscheidung für München als deutschen Bewerber um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 und 2044 ist eine gute Nachricht für den Sport in Deutschland", sagte der CDU-Politiker, der als einer der ersten Gratulanten bei Söder war. "Köln-Rhein-Ruhr hat seine Hausaufgaben gemacht und eine exzellente Bewerbung vorgelegt, am Ende entscheiden Nuancen." Wüst sagte zudem: "Wir werden die Bewerbung für Deutschland mit voller Überzeugung und aus ganzer Kraft unterstützen." Steinmeier nannte die Olympiabewerbung ein "großes, historisches Ziel" und lobte die übrig gebliebenen Bewerber: "Ich finde, die beiden verbliebenen Kandidaten haben großartige Bewerbungen hingelegt! Sie haben in ihren Städten und Regionen diskutiert, sie haben nachhaltige Konzepte entwickelt und viele Menschen für ihre Idee von den Spielen begeistert. Und sie haben sich untereinander einen fairen Wettbewerb geliefert." Vorausgegangen war der Wahl zunächst ein Strategieprozess des DOSB mit mehreren Wendungen - ursprünglich hatte der Verband eine gesamtdeutsche Bewerbung mit mehreren Städten favorisiert. Später entstand ein nationaler Wettstreit, aus dem das Trio München, NRW und Berlin hervorging. In Hamburg hatten sich die Bürgerinnen und Bürger gegen eine Bewerbung ausgesprochen. · Summary Der DOSB hat München als deutschen Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ausgewählt. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden setzte sich München mit 91:50 Stimmen gegen Köln/Rhein-Ruhr durch; Berlin hatte seine Bewerbung zuvor zurückgezogen. Kiel ist als Segelrevier vorgesehen. Die Entscheidung über die Austragung 2036 fällt das IOC 2029. München war bereits 1972 Gastgeber. NRW-Ministerpräsident Wüst sicherte Unterstützung zu.

Die Wahlleute des Deutschen Olympischen Sportbunds haben sich entschieden: München soll für Deutschland in das Rennen für zukünftige Olympische und Paralympische Spiele gehen. Während im Westen Deutschlands die Enttäuschung groß ist, kann auch im Norden gejubelt werden.

Kommentar zur deutschen Olympiabewerbung: München ist qualifizierter Außenseiter

Kommentar zur deutschen Olympiabewerbung: München ist qualifizierter Außenseiter

tagesschau · 2026-09-26 18:23:42 · Importance: 60 · Content Deutsche Olympiabewerbung München ist qualifizierter Außenseiter Mit München bewirbt sich der Deutsche Olympische Sportbund für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Das Konzept ist gut und die Bevölkerung nachweislich sportbegeistert. Das bringt München Außenseiter-Chancen ein. London, Rio, Tokio, Paris: Das sind die Gastgeberstädte der letzten vier Sommerspiele. Weltbekannte Metropolen. Wenn es eine deutsche Stadt gibt, die in diesen Kreis gehört, dann ist es Berlin. Die Hauptstadt mit einer wirklich überzeugenden Bewerbung und dem Rückhalt der eigenen Bevölkerung wäre der aussichtsreichste deutsche Kandidat gewesen. Über die Qualität der Berliner Bewerbung kann man streiten, echte Begeisterung in der Bevölkerung gab es dort aber nie und nach dem politischen Wahlergebnis des vergangenen Sonntags war es für den DOSB unmöglich mit Berlin an den Start zu gehen. München wäre große Chance für Olympische Idee Nun also München. Auf den gerade erteilten doppelten Zuschlag für das Championsleague Finale 2028 und die Leichtathletik-WM 2031 folgt der Start ins olympische Rennen. Mit einem guten Konzept, mit einer nachweislich sportbegeisterten Bevölkerung und mit einem Bewerbernamen München - oder Munich -, mit dem man international nicht als Favorit, aber doch als qualifizierter Außenseiter dabei sein wird. Das wäre mit KölnRheinRuhr nicht der Fall gewesen - bei aller Sympathie für die Ideen dieser Bewerbung. München ist nicht London, Rio, Tokio oder Paris. Aber immerhin größer und bekannter als der Ausrichter der übernächsten Sommerspiele - Brisbane, in Australien. So war München heute die bestmögliche Wahl. Es wäre tatsächlich eine große Chance, wenn sich diese Wahl international durchsetzt - für Deutschland und ganz nebenbei auch für die Olympische Idee. · Summary Der Deutsche Olympische Sportbund bewirbt sich mit München für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Nach dem politischen Wahlergebnis vom vergangenen Sonntag war eine Bewerbung mit Berlin, dem aussichtsreichsten deutschen Kandidaten, nicht mehr möglich. München tritt mit einem guten Konzept und einer nachweislich sportbegeisterten Bevölkerung an und gilt international als qualifizierter Außenseiter. Zuvor hatte die Stadt bereits den Zuschlag für das Champions-League-Finale 2028 und die Leichtathletik-WM 2031 erhalten.

Mit München bewirbt sich der Deutsche Olympische Sportbund für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Das Konzept ist gut und die Bevölkerung nachweislich sportbegeistert, meint Dirk Walsdorff. Das bringt Außenseiter-Chancen.